ÖffnungszeitenDie aktuellen Öffnungszeiten finden Sie hier. Bitte beachten Sie auch Hinweise zu Feiertagen, Sonderöffnungszeiten oder Veranstaltungen.Mittwoch - Sonntag:11:15-17:00 Uhr Feiertags:11:15-17:00 UhrOstermontag:11:15-17:00 UhrWeihnachtszeit 25.12. - 30.12.2026 :11:15-17:00 UhrHeiligabend & Silvester:geschlossenEintrittHier finden Sie die aktuellen Eintrittspreise sowie Informationen zu Ermäßigungen, Gruppenpreisen und möglichen Sonderregelungen.Erwachsene9,00 € Kinder, Schüler, Auszubildende, 7,00 € Studenten, Freiwilligendienst, Behinderte (bei entsprechendem Nachweis)Angemeldete Erwachsenengruppen8,00 €ab 10 Personen pro Person, GRUPPENBUCHUNG bitte per MAIL mindestens eine Woche vor Museumsbesuch Schulklassen pro Schüler6,00 € bis 14 Jahre (eine Begleitperson frei), GRUPPENBUCHUNG bitte per MAIL Familienkarte 25,00 €für 2 Erwachsene und 2 Kinder bis 14 JahreDer Eintritt beinhaltet Audioguide, Fotoerlaubnis für private Zwecke & Sonderausstellungen.Tickets erhalten Sie direkt vor Ort an der Museumskasse.AdresseDas Haus der AlltagsGeschichte befindet sich in Lutherstadt Wittenberg. Informationen zur Anreise mit Auto, Bahn oder zu Fuß finden Sie hier gebündelt.Haus der AlltagsGeschichte Schlossstraße 6D-06886 Luth. WittenbergMuseumskasse:03491- 40 90 04Allgem. Anfragen:03491- 66 94 52E-Mail: service@pflug-ev.deHinter dem Museum in der Wallstraße stehen Parkmöglichkeiten zur Verfügung ca. 5 min.Vom Hauptbahnhof aus erreichen Sie uns zu Fuß in ca. 30 min (1,5 km) Richtung Stadtzentrum.Vom Altstadtbahnhof aus erreichen Sie uns zu Fuß in ca. 10 min (0,4 km) Richtung Stadtzentrum.GruppenanmeldungenGruppen sind willkommen. Für Führungen und Gruppenbesuche bitten wir um rechtzeitige Anmeldung, damit wir Ihren Besuch bestmöglich vorbereiten können.Gruppenanfragen senden Sie bitte per E-Mail an service@pflug-ev.de .Bitte nennen Sie uns Ihren Wunschtermin und die Gruppengröße. Sie erhalten eine schriftliche Bestätigung.Für Gruppen sind nach Absprache auch Besuche am Montag oder Dienstag möglich.BarrierefreiheitDas Museum ist leider nicht in allen Bereichen barrierefrei.Die Etagen 1 und 2 sind nur über Treppen erreichbar.Service vor OrtSchließfächer stehen kostenfrei zur Verfügung. Bitte verzichten Sie möglichst auf die Mitnahme von Rucksäcken, Taschen oder Gegenständen, die größer als 30 × 20 × 10 cm sind.Fotografieren & FilmenDas Fotografieren ist für private, nicht kommerzielle Zwecke ohne Blitz und ohne Stativ erlaubt.Für kommerzielle Film- und Fotoaufnahmenist eine vorherige Anmeldung erforderlich.GutscheineGutscheine für den Museumsbesuch erhalten Sie an der Museumskasse.
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KINDERFÜHRUNG
MUSEUM
Nein, für Einzelbesucher ist keine Anmeldung erforderlich.
Wollen Sie von dem Gruppenrabatt Gebrauch machen, ist eine schriftliche Voranmeldung ab einer Gruppengröße von 10 Personen per E-Mail an: service@pflug-ev.de erforderlich.
Bei größeren Gruppen ab 25 Personen sollte die Anmeldung mit ausreichend Vorlauf erfolgen.
Sie sollten etwa 1 - 2 Stunden einplanen.
Im Museum ist nur Barzahlung möglich. Kartenzahlung wird derzeit nicht angeboten. Zahlung auf Rechnung nur für Gruppen über E-Mail: service@pflug-ev.de.
Tiere dürfen nicht in die Ausstellung mitgebracht werden.
Ausgenommen sind registrierte Blindenführ- und Assistenzhunde. Ein entsprechender Nachweis ist vorzulegen.
Ja, das Fotografieren und Filmen für private Zwecke ist erlaubt. Blitzlichtaufnahmen, Fotostative und sonstige zusätzliche Technik sind nicht gestattet.
Das Fotografieren und Filmen zu kommerziellen Zwecken bzw. zur Veröffentlichung (z.B. Presse) ist nur mit Genehmigung der Museumsleitung erlaubt.
Ja, Schließfächer stehen kostenfrei zur Verfügung.
Im Eingangsbereich ist ein Museumsshop vorhanden.
Der Verzehr von Speisen & Getränken ist im gesamten Museums- & Ausstellungsbereich nicht gestattet.
Im Eintritt ist die Nutzung eines Audioguides enthalten. Dieser verfügt über eine deutsche und englische Sprachausgabe.
Touchscreens in den Museumsfluren ermöglichen einen tieferen Einblick in die Lebens- & Alltagskultur Mitteldeutschlands im 20. Jahrhundert
FAQHier finden Sie die Antworten auf die häufigsten Fragen rund um den Besuch im Haus der AlltagsGeschichte.
FÜR IHREN BESUCHHier finden Sie alle wichtigen Informationen für Ihren Besuch im Haus der AlltagsGeschichte: Öffnungszeiten, Eintritt, Anfahrt, Gruppenanmeldungen sowie Angebote für Familien, Kinder und Schulklassen.
Erdgeschoss1.Kasse & Eingang2.Konsum3.Russen & Deutsche4.Kneipe5.Bar6.Jugendzimmer7.Flur zur 1. Etage
Erste Etage1.Kinderzimmer2.Bad 70er3.Küche50/60er4.Wohnzimmer 50er5.Wohnzimmer 60er6.Wohnzimmer 70er7.Schlafzimmer 70er8.Küche 70er9.Kindergarten10.Spielzeug
Zweite Etage1.Schule 20er2.Küche 20er3.Küche 30/40er4.Flüchtlingszimmer5.Wohnzimmer 40er 6.Wohnzimmer 80er7.Technik8.Küche 80er
Etagenplan des MuseumsDamit Sie sich im Museum schnell orientieren können.
Ob Einzelbesuch, Familienausflug, Schultermin oder Gruppenreise: Das Haus der AlltagsGeschichte bietet verschiedene Wege, Alltagsgeschichte anschaulich und unmittelbar zu erleben.
Museumsführung per Audioguide "Mama, Papa, was ist das?".Kinder sind neugierig und wollen alles wissen, auch im Museum. Doch was passiert, wenn sie keine Antwort wissen und selbst Mama und Papa oder sogar Oma und Opa ratlos sind? Zum Beispiel bei über 90 Jahre alten Alltagsgegenständen wie der Barttasse oder den Lebensmittelkarten aus den 1940er Jahren?In unserer Führung erklären ihnen andere Kinder auf einfache Art und Weise, wie Familien früher gelebt haben und welche Probleme sie während des Krieges, der Nachkriegszeit und im DDR-Alltag hatten. Die Kinder erfahren zum Beispiel, wie ihre Vorfahren vor vielen Jahrzehnten gewohnt haben. Sie lernen, dass oft die Toilette auf halber Treppe war und man nur einmal in der Woche im Waschzuber gebadet hat. Die meisten Wohnungen vor 70 Jahren hatten kein Badezimmer. Außerdem erfahren sie, dass man damals noch auf der Straße spielen konnte, weil es so wenige Autos gab.Die Kinder hören auch davon, dass sie früher oft das Geschirr abwaschen mussten, da es noch keine Geschirrspülmaschinen gab. In der Konsum-Gaststätte erzählt ihnen Katrin, warum man keine Witze über den DDR-Staatschef machen durfte.Mit dieser Museumsführung möchten wir Kindern auf spielerische Weise die Vergangenheit näherbringen und ihnen zeigen, wie sich das Leben im Laufe der Zeit verändert hat. Gleichzeitig lernen sie von anderen Kindern, die als Zeitzeugen berichten und so eine besondere Verbindung zu den damaligen Ereignissen herstellen können.