Öffnungszeiten Montag - Sonntag: 10:00-18:00 Uhr Feiertags: 10:00-18:00 Uhr  Tel: 03491-40 90 04 Fax: 03491-6429235 HAUS DER GESCHICHTE  Lutherstadt Wittenberg

Aktuelles

In den Ferien per Kinderführung durchs Haus der Geschichte in Wittenberg „Mama, Papa, was ist das?“ Kinder wollen alles wissen, natürlich auch im Museum. Aber was ist, wenn diese um eine Antwort verlegen, Oma und Opa auch ratlos sind, weil sie z. B. solch über 90 Jahre alten Alltagsgegenstände wie die Barttasse oder die Lebensmittelkarten aus den 1940er Jahren  auch nicht kennen? In einer Führung für Kinder per Audioguide erklären ihnen andere Kinder, die als Zeitzeugen  berichten, auf einfache Art und Weise, wie Familie früher lebten und auch welche Probleme sie in Krieg und Nachkriegszeit sowie in im DDR-Alltag hatten. Dabei erfahren die Kinder z.B. wie ihre Vorgänger vor vielen Jahrzehnten gewohnt haben und  dass z.B. oft die Toilette auf halber Treppe war und nur einmal in der Woche im Waschzuber gebadet wurde, weil die meisten Wohnungen vor 70 Jahren kein Bad hatten, dass man damals  noch auf der Straße spielen konnte, weil es so wenige Autos gab, und dass Kinder meist das Geschirr abwaschen mussten, wenn sie ihren Eltern bei der Hausarbeit halfen, weil es noch keine Geschirrspülmaschine gab. Und in der Konsum- Gaststätte erzählt Katrin, warum man keine Witze über den DDR-Staatschef machen sollte. Die Kinderführung kann den Museumsbesuch zu einem unvergesslichen Erlebnis machen. Öffnungszeiten: Dienstag bis Sonntag von 10.00 – 17.00 Uhr geöffnet. Vorbereitung unserer neuen Sonderausstellung DDR-Erinnerungskultur in Ausstellungsfragmenten „Thomas Müntzer …für ein Reich göttlicher Gerechtigkeit“ „1483 - 1983   Luther“ Ausstellung „Klaus Ender – Akt und Landschaft in der DDR und nach 1990“   Klaus Ender, Jg. 1939, der als Fotoamateur in den 1950er Jahren begann und durch sein Akt­aufnahmen in DAS MAGAZIN und im Eulenspiegel be­kannt wurde, initiierte 1975 die 1. Aktausstellung der DDR mit dem Titel „AKT & LANDSCHAFT“.  Bis zum 28 August 2016 zeigen wir 190 Bildern aus fünf Jahrzehnten seines Schaffens. Viele davon können Sie in seinen Büchern wiederfinden, die der Fotograf zur Ausstellungseröffnung signiert, darunter seinen großen Akt-Bildband „Meine schönsten Enthüllungen“ und sein neu erschienenes Buch „Frei Körper Kolumnen Teil 3“. Ausstellungseröffnung unserer Sonderausstellung Hochzeit machen das ist wunderschön?  Heiraten im 20.Jahrhundert”

Zwei 64jährige Wittenberger 

ziehen ins Haus der Geschichte

Ihre „Puppenmutti“ Ursula Schmidt trennt sich nicht schweren Herzens von ihnen, denn sie ist davon überzeug, dass Teddy „Heinz“ und Babypuppe „Sylvia“ und  in der Spielzeugausstellung des  Hauses der Geschichte gut aufgehoben sind. Bekommen hatte Ursula das Spielzeug zu ihrem ersten Geburtstag 1951 von ihren Eltern, die in Wittenberg wohnten. Dass es sechs Jahre nach Kriegsende so üppige Geschenke gab, lag offensichtlich daran, dass Ursula ein echtes Wunschkind der Familie Deska war. Ihr Vater war bei ihrer Geburt bereits 45 Jahre alt, was damals im Gegensatz zu heute schon als spät galt. Baby und Teddy, heiß geliebt von dem Mädchen Ursula, begleitete sie auch durch ihr Erwachsenenleben. Als Frau Schmidt 1990 mit ihrem Ehemann arbeitsbedingt in den Spessart nach Steinach an der Straße zog, waren die Puppen ebenso mit von der Partie wie 2014, als sie nach Erreichen des Rentenalters  in ihre alte Heimat Wittenberg zurückkehrten. Trotz der Vorbehalte ihres Ehemannes, der befürchtete, seine Frau könne mit dem den Verlust der Puppen nur schwer umgehen, entscheidet Ursula Schmidt, Teddy „Heinz“ und Babypuppe „Sylvia“  dem Haus der Geschichte ihrer Heimatstadt Wittenberg zu schenken, „weil sie hier in gute Hände kommen“

Weihnachtsvorbereitung - alles wird geschmückt

Weiterbildung - Berlinfahrt

unserer Bundesfreiwilligendienstler am 13.07.2015

04.07.2015 BUGA in Brandenburg

Unentwegte Vereinsmitglieder

bei der diesjährigen Bildungsexkursion von PFLUG e.V.  zur BUGA in Brandenburg am 4. Juli, dem Tag mit 36 Grad Höchsttemperatur.
Alltag DDR
wwww.pflug-ev.de

Sonderausstellung

HAUS DER GESCHICHTE  Lutherstadt Wittenberg

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In den Ferien per Kinderführung durchs Haus der Geschichte in Wittenberg „Mama, Papa, was ist das?“ Kinder wollen alles wissen, natürlich auch im Museum. Aber was ist, wenn diese um eine Antwort verlegen, Oma und Opa auch ratlos sind, weil sie z. B. solch über 90 Jahre alten Alltagsgegenstände wie die Barttasse oder die Lebensmittelkarten aus den 1940er Jahren  auch nicht kennen? In einer Führung für Kinder per Audioguide erklären ihnen andere Kinder, die als Zeitzeugen  berichten, auf einfache Art und Weise, wie Familie früher lebten und auch welche Probleme sie in Krieg und Nachkriegszeit sowie in im DDR-Alltag hatten. Dabei erfahren die Kinder z.B. wie ihre Vorgänger vor vielen Jahrzehnten gewohnt haben und  dass z.B. oft die Toilette auf halber Treppe war und nur einmal in der Woche im Waschzuber gebadet wurde, weil die meisten Wohnungen vor 70 Jahren kein Bad hatten, dass man damals  noch auf der Straße spielen konnte, weil es so wenige Autos gab, und dass Kinder meist das Geschirr abwaschen mussten, wenn sie ihren Eltern bei der Hausarbeit halfen, weil es noch keine Geschirrspülmaschine gab. Und in der Konsum- Gaststätte erzählt Katrin, warum man keine Witze über den DDR-Staatschef machen sollte. Die Kinderführung kann den Museumsbesuch zu einem unvergesslichen Erlebnis machen. Öffnungszeiten: Dienstag bis Sonntag von 10.00 – 17.00 Uhr geöffnet. Vorbereitung unserer neuen Sonderausstellung DDR-Erinnerungskultur in Ausstellungsfragmenten „Thomas Müntzer …für ein Reich göttlicher Gerechtigkeit“ „1483 - 1983   Luther“ Ausstellung „Klaus Ender – Akt und Landschaft in der DDR und nach 1990“   Klaus Ender, Jg. 1939, der als Fotoamateur in den 1950er Jahren begann und durch sein Akt­aufnahmen in DAS MAGAZIN und im Eulenspiegel be­kannt wurde, initiierte 1975 die 1. Aktausstellung der DDR mit dem Titel „AKT & LANDSCHAFT“.  Bis zum 28 August 2016 zeigen wir 190 Bildern aus fünf Jahrzehnten seines Schaffens. Viele davon können Sie in seinen Büchern wiederfinden, die der Fotograf zur Ausstellungseröffnung signiert, darunter seinen großen Akt-Bildband „Meine schönsten Enthüllungen“ und sein neu erschienenes Buch „Frei Körper Kolumnen Teil 3“. Ausstellungseröffnung unserer Sonderausstellung Hochzeit machen das ist wunderschön?  Heiraten im 20.Jahrhundert”

Zwei 64jährige Wittenberger 

ziehen ins Haus der Geschichte

Ihre „Puppenmutti“ Ursula Schmidt trennt sich nicht schweren Herzens von ihnen, denn sie ist davon überzeug, dass Teddy „Heinz“ und Babypuppe „Sylvia“ und  in der Spielzeugausstellung des  Hauses der Geschichte gut aufgehoben sind. Bekommen hatte Ursula das Spielzeug zu ihrem ersten Geburtstag 1951 von ihren Eltern, die in Wittenberg wohnten. Dass es sechs Jahre nach Kriegsende so üppige Geschenke gab, lag offensichtlich daran, dass Ursula ein echtes Wunschkind der Familie Deska war. Ihr Vater war bei ihrer Geburt bereits 45 Jahre alt, was damals im Gegensatz zu heute schon als spät galt. Baby und Teddy, heiß geliebt von dem Mädchen Ursula, begleitete sie auch durch ihr Erwachsenenleben. Als Frau Schmidt 1990 mit ihrem Ehemann arbeitsbedingt in den Spessart nach Steinach an der Straße zog, waren die Puppen ebenso mit von der Partie wie 2014, als sie nach Erreichen des Rentenalters  in ihre alte Heimat Wittenberg zurückkehrten. Trotz der Vorbehalte ihres Ehemannes, der befürchtete, seine Frau könne mit dem den Verlust der Puppen nur schwer umgehen, entscheidet Ursula Schmidt, Teddy „Heinz“ und Babypuppe „Sylvia“  dem Haus der Geschichte ihrer Heimatstadt Wittenberg zu schenken, „weil sie hier in gute Hände kommen“

Weihnachtsvorbereitung - alles wird geschmückt

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unserer Bundesfreiwilligendienstler am 13.07.2015

04.07.2015 BUGA in Brandenburg

Unentwegte Vereinsmitglieder

bei der diesjährigen Bildungsexkursion von PFLUG e.V.  zur BUGA in Brandenburg am 4. Juli, dem Tag mit 36 Grad Höchsttemperatur.