neuen Sonderausstellung  vom 3.11.2017

  „Unterwegs zu den Anderen“ sind Mitarbeiter der Basler Mission seit 200 Jahren in vielen Teilen der Welt in der Hoffnung, dass der christliche Glaube diese zum Guten verändern kann. Menschen aus Deutschland und der Schweiz öffnen ihre Reisekoffer, erzählen von ihrer ganz persönlichen Erfahrung als Missionar, Arzt oder Krankenschwester und was sie motivierte, ins Unbekannte aufzubrechen. Andere Gepäckstücke berichten vom Schicksal der Missionskinder, die zwischen den Kulturen aufwuchsen. Und Menschen aus Kamerun, Ghana, China und Malaysia zeigen uns ihre Kultur und wie sie den Glauben, der aus der Fremde kam, leben. In den Ferien per Kinderführung durchs Haus der Geschichte in Wittenberg „Mama, Papa, was ist das?“ Kinder wollen alles wissen, natürlich auch im Museum. Aber was ist, wenn diese um eine Antwort verlegen, Oma und Opa auch ratlos sind, weil sie z. B. solch über 90 Jahre alten Alltagsgegenstände wie die Barttasse oder die Lebensmittelkarten aus den 1940er Jahren  auch nicht kennen? In einer Führung für Kinder per Audioguide erklären ihnen andere Kinder, die als Zeitzeugen  berichten, auf einfache Art und Weise, wie Familie früher lebten und auch welche Probleme sie in Krieg und Nachkriegszeit sowie in im DDR-Alltag hatten. Dabei erfahren die Kinder z.B. wie ihre Vorgänger vor vielen Jahrzehnten gewohnt haben und  dass z.B. oft die Toilette auf halber Treppe war und nur einmal in der Woche im Waschzuber gebadet wurde, weil die meisten Wohnungen vor 70 Jahren kein Bad hatten, dass man damals  noch auf der Straße spielen konnte, weil es so wenige Autos gab, und dass Kinder meist das Geschirr abwaschen mussten, wenn sie ihren Eltern bei der Hausarbeit halfen, weil es noch keine Geschirrspülmaschine gab. Und in der Konsum- Gaststätte erzählt Katrin, warum man keine Witze über den DDR-Staatschef machen sollte. Die Kinderführung kann den Museumsbesuch zu einem unvergesslichen Erlebnis machen. Öffnungszeiten: Dienstag bis Sonntag von 10.00 – 17.00 Uhr geöffnet. Ausstellungseröffnung  5.11.2016

Vorbereitung unserer neuen

Sonderausstellung

DDR-Erinnerungskultur in

Ausstellungsfragmenten

„Thomas Müntzer

…für ein Reich göttlicher Gerechtigkeit“

„1483 - 1983   Luther“

Ausstellung

„Klaus Ender – Akt und Landschaft in der DDR und nach 1990“   Klaus Ender, Jg. 1939, der als Fotoamateur in den 1950er Jahren begann und durch sein Akt­aufnahmen in DAS MAGAZIN und im Eulenspiegel be­kannt wurde, initiierte 1975 die 1. Aktausstellung der DDR mit dem Titel „AKT & LANDSCHAFT“.  Bis zum 28 August 2016 zeigen wir 190 Bildern aus fünf Jahrzehnten seines Schaffens. Viele davon können Sie in seinen Büchern wiederfinden, die der Fotograf zur Ausstellungseröffnung signiert, darunter seinen großen Akt- Bildband „Meine schönsten Enthüllungen“ und sein neu erschienenes Buch „Frei Körper Kolumnen Teil 3“.

Ausstellungseröffnung unserer Sonderausstellung

“Hochzeit machen das ist wunderschön?  Heiraten im 20.Jahrhundert” Zwei 64jährige Wittenberger  ziehen ins Haus der Geschichte Ihre „Puppenmutti“ Ursula Schmidt trennt sich nicht schweren Herzens von ihnen, denn sie ist davon überzeug, dass Teddy „Heinz“ und Babypuppe „Sylvia“ und  in der Spielzeugausstellung des  Hauses der Geschichte gut aufgehoben sind. Bekommen hatte Ursula das Spielzeug zu ihrem ersten Geburtstag 1951 von ihren Eltern, die in Wittenberg wohnten. Dass es sechs Jahre nach Kriegsende so üppige Geschenke gab, lag offensichtlich daran, dass Ursula ein echtes Wunschkind der Familie Deska war. Ihr Vater war bei ihrer Geburt bereits 45 Jahre alt, was damals im Gegensatz zu heute schon als spät galt. Baby und Teddy, heiß geliebt von dem Mädchen Ursula, begleitete sie auch durch ihr Erwachsenenleben. Als Frau Schmidt 1990 mit ihrem Ehemann arbeitsbedingt in den Spessart nach Steinach an der Straße zog, waren die Puppen ebenso mit von der Partie wie 2014, als sie nach Erreichen des Rentenalters  in ihre alte Heimat Wittenberg zurückkehrten. Trotz der Vorbehalte ihres Ehemannes, der befürchtete, seine Frau könne mit dem den Verlust der Puppen nur schwer umgehen, entscheidet Ursula Schmidt, Teddy „Heinz“ und Babypuppe „Sylvia“  dem Haus der Geschichte ihrer Heimatstadt Wittenberg zu schenken, „weil sie hier in gute Hände kommen“ Weihnachtsvorbereitung - alles wird geschmückt Weiterbildung - Berlinfahrt unserer Bundesfreiwilligendienstler am 13.07.2015

04.07.2015 BUGA in Brandenburg Unentwegte Vereinsmitglieder

bei der diesjährigen Bildungsexkursion von PFLUG e.V.  zur BUGA in Brandenburg am 4. Juli, dem Tag mit 36 Grad Höchsttemperatur.

IMPRESSUM

PFLUG e.V. Schlossstraße 6 D-06886 Lutherstadt Wittenberg Archive Tel: 03491-64 29 236 Museum Tel:  03491-40 90 04 Büro Tel: 03491-66 94 52 Depot  Tel: 03491-61 16 07 e-mail:  service@pflug-ev.de Vorstand PFLUG e.V. Vereinsreg. WB Nr. 668 Vorsitzender: Dr. Klaus-A. Panzig, Stellvertreter: Prof. Dr. Peter Hertner Vorstandsm.: Elke Sedlacek          Direktorin HdG: Dr. Christel Panzig Haftung:
Öffnungszeiten: Montag - Sonntag:  10:00-18:00 Uhr Feiertags: 10:00-18:00 Uhr Öffnungszeiten Wintermonate

01.11.2017 - 28.02.2018   

Di - So: 

10:00 - 17:00 Uhr

Wissenschaftlicher Beirat Vors. des Beirates : Prof. Dr. Peter Hertner  Martin-Luther-Universität Halle Vors. des Beirates: Prof. Dr. Wolfgang Benz  TU Berlin Prof. Dr. Konrad Breitenborn  LHB Sachsen-Anhalt Dr. Ronald Hirschfeld  Bundeszentrale für politische Bildung MdL Corinna Reinecke  Landtag Sachsen-Anhalt Prof. Dr. Silke Satjukow  Otto-von-Guericke-Uni- Magdeburg Prof. Dr. Mathias Tullner  Otto-von-Guericke-Uni- Magdeburg Torsten Zugehör  Oberbürgermeister Lutherstadt Wittenberg Horst Dübner  Kulturausschuss, Wittenberg

AKTUELLES

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Öffnungszeiten: Montag - Sonntag:  10:00-18:00 Uhr Feiertags: 10:00-18:00 Uhr Öffnungszeiten Wintermonate

01.11.2017 - 28.02.2018   

Di - So: 

10:00 - 17:00 Uhr

Wissenschaftlicher Beirat Vors. des Beirates : Prof. Dr. Peter Hertner  Martin-Luther-Universität Halle Vors. des Beirates: Prof. Dr. Wolfgang Benz  TU Berlin Prof. Dr. Konrad Breitenborn  LHB Sachsen-Anhalt Dr. Ronald Hirschfeld  Bundeszentrale für politische Bildung MdL Corinna Reinecke  Landtag Sachsen-Anhalt Prof. Dr. Silke Satjukow  Otto-von-Guericke-Uni- Magdeburg Prof. Dr. Mathias Tullner  Otto-von-Guericke-Uni- Magdeburg Torsten Zugehör  Oberbürgermeister Lutherstadt Wittenberg Horst Dübner  Kulturausschuss, Wittenberg

neuen Sonderausstellung 

vom 3.11.2017

  „Unterwegs zu den Anderen“ sind Mitarbeiter der Basler Mission seit 200 Jahren in vielen Teilen der Welt in der Hoffnung, dass der christliche Glaube diese zum Guten verändern kann. Menschen aus Deutschland und der Schweiz öffnen ihre Reisekoffer, erzählen von ihrer ganz persönlichen Erfahrung als Missionar, Arzt oder Krankenschwester und was sie motivierte, ins Unbekannte aufzubrechen. Andere Gepäckstücke berichten vom Schicksal der Missionskinder, die zwischen den Kulturen aufwuchsen. Und Menschen aus Kamerun, Ghana, China und Malaysia zeigen uns ihre Kultur und wie sie den Glauben, der aus der Fremde kam, leben. In den Ferien per Kinderführung durchs Haus der Geschichte in Wittenberg „Mama, Papa, was ist das?“ Kinder wollen alles wissen, natürlich auch im Museum. Aber was ist, wenn diese um eine Antwort verlegen, Oma und Opa auch ratlos sind, weil sie z. B. solch über 90 Jahre alten Alltagsgegenstände wie die Barttasse oder die Lebensmittelkarten aus den 1940er Jahren  auch nicht kennen? In einer Führung für Kinder per Audioguide erklären ihnen andere Kinder, die als Zeitzeugen  berichten, auf einfache Art und Weise, wie Familie früher lebten und auch welche Probleme sie in Krieg und Nachkriegszeit sowie in im DDR-Alltag hatten. Dabei erfahren die Kinder z.B. wie ihre Vorgänger vor vielen Jahrzehnten gewohnt haben und  dass z.B. oft die Toilette auf halber Treppe war und nur einmal in der Woche im Waschzuber gebadet wurde, weil die meisten Wohnungen vor 70 Jahren kein Bad hatten, dass man damals  noch auf der Straße spielen konnte, weil es so wenige Autos gab, und dass Kinder meist das Geschirr abwaschen mussten, wenn sie ihren Eltern bei der Hausarbeit halfen, weil es noch keine Geschirrspülmaschine gab. Und in der Konsum- Gaststätte erzählt Katrin, warum man keine Witze über den DDR-Staatschef machen sollte. Die Kinderführung kann den Museumsbesuch zu einem unvergesslichen Erlebnis machen. Öffnungszeiten: Dienstag bis Sonntag von 10.00 – 17.00 Uhr geöffnet. Ausstellungseröffnung  5.11.2016

Vorbereitung unserer

neuen

Sonderausstellung

DDR-Erinnerungskultur

in

Ausstellungsfragmenten

„Thomas Müntzer

…für ein Reich göttlicher

Gerechtigkeit“

„1483 - 1983   Luther“

Ausstellung

„Klaus Ender – Akt und Landschaft in der DDR und nach 1990“   Klaus Ender, Jg. 1939, der als Fotoamateur in den 1950er Jahren begann und durch sein Akt­aufnahmen in DAS MAGAZIN und im Eulenspiegel be­kannt wurde, initiierte 1975 die 1. Aktausstellung der DDR mit dem Titel „AKT & LANDSCHAFT“.  Bis zum 28 August 2016 zeigen wir 190 Bildern aus fünf Jahrzehnten seines Schaffens. Viele davon können Sie in seinen Büchern wiederfinden, die der Fotograf zur Ausstellungseröffnung signiert, darunter seinen großen Akt-Bildband „Meine schönsten Enthüllungen“ und sein neu erschienenes Buch „Frei Körper Kolumnen Teil 3“.

Ausstellungseröffnung unserer Sonderausstellung

“Hochzeit machen das ist wunderschön?  Heiraten im 20.Jahrhundert” Zwei 64jährige Wittenberger  ziehen ins Haus der Geschichte Ihre „Puppenmutti“ Ursula Schmidt trennt sich nicht schweren Herzens von ihnen, denn sie ist davon überzeug, dass Teddy „Heinz“ und Babypuppe „Sylvia“ und  in der Spielzeugausstellung des  Hauses der Geschichte gut aufgehoben sind. Bekommen hatte Ursula das Spielzeug zu ihrem ersten Geburtstag 1951 von ihren Eltern, die in Wittenberg wohnten. Dass es sechs Jahre nach Kriegsende so üppige Geschenke gab, lag offensichtlich daran, dass Ursula ein echtes Wunschkind der Familie Deska war. Ihr Vater war bei ihrer Geburt bereits 45 Jahre alt, was damals im Gegensatz zu heute schon als spät galt. Baby und Teddy, heiß geliebt von dem Mädchen Ursula, begleitete sie auch durch ihr Erwachsenenleben. Als Frau Schmidt 1990 mit ihrem Ehemann arbeitsbedingt in den Spessart nach Steinach an der Straße zog, waren die Puppen ebenso mit von der Partie wie 2014, als sie nach Erreichen des Rentenalters  in ihre alte Heimat Wittenberg zurückkehrten. Trotz der Vorbehalte ihres Ehemannes, der befürchtete, seine Frau könne mit dem den Verlust der Puppen nur schwer umgehen, entscheidet Ursula Schmidt, Teddy „Heinz“ und Babypuppe „Sylvia“  dem Haus der Geschichte ihrer Heimatstadt Wittenberg zu schenken, „weil sie hier in gute Hände kommen“ Weihnachtsvorbereitung - alles wird geschmückt Weiterbildung - Berlinfahrt unserer Bundesfreiwilligendienstler am 13.07.2015

04.07.2015 BUGA in Brandenburg Unentwegte

Vereinsmitglieder

bei der diesjährigen Bildungsexkursion von PFLUG e.V.  zur BUGA in Brandenburg am 4. Juli, dem Tag mit 36 Grad Höchsttemperatur.
HAUS DER GESCHICHTE    WITTENBERG

www.pflug-ev.de

HAUS DER GESCHICHTE WB