HAUS DER GESCHICHTE  Lutherstadt Wittenberg

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Wir hatten doch keine Wahl... -

Zeitzeuginnen und Zeitzeugen erinnern sich an Flucht, Vertreibung und Integration in Mitteldeutschland nach dem II. Weltkrieg Am Beispiel der hier aufgezeichneten Vertriebenenschicksale wird  deutlich, welch katastrophale Folgen Kriege immer für die Zivilbevölkerung aller betroffenen Länder in der Vergangenheit hatten und ebenso heute noch haben. Es wird nachvollziehbar, welchen Weg die über 4,3 Millionen in der SBZ angesiedelten Heimatvertriebenen zurücklegten, welche unsäglichen Mühen und außerordentliche Kraftanstrengungen sie während des Flucht-, Vertreibungs- und Umsiedlungsprozesses aufbringen mussten, welche immensen Schwierigkeiten sie bei der Eingliederung in die „neue“ Gesellschaft zu bewältigen hatten und welche Veränderungen ihre Integration bei ihnen selbst und bei den „Einheimischen“ bewirkten. Dabei darf nicht vergessen werden, dass Flucht, Vertreibung und Zwangsaussiedlung das Ergebnis eines Krieges waren, mit dem das nationalsozialistische Deutschland die Völker Europas unterjochen wollte, der zur fast vollständigen Ausrottung der jüdischen Bevölkerung Europas geführt und 45 Millionen Frauen, Männer und Kinder in den überfallenen Ländern das Leben gekostet hatte. Hg.: Christel Panzig, Wittenberg 2012 16,95 Euro 

"Ciu, Ciu, Ciu, Coo,

Schweinsohr'n gibt es im HO ..."

Alltag im Wittenberg der vierziger und fünfziger Jahre Die Lebens- und Erfahrungsgeschichten von Menschen aus unterschiedlichen sozialen Milieus dienen zusammen mit historischen Dokumenten der Rekonstruktion vergangener Wirklichkeit und helfen mit, bisher Publiziertes zur regionalen Zeitgeschichte durch die Geschichte der sogenannten "kleinen Leute" zu ergänzen und zu bereichern. Die vorliegende Dokumentation ist auch ein Beitrag zur jüngsten Zeitgeschichte, der ostdeutsche Lebenswelten differenziert sichtbar werden läßt und der dem Vergessen erlebter Geschichte, einem Entwerten persönlicher Lebensgeschichten, Erfahrungen und Leistungen hier lebender Menschen, aber auch einem Verklären der Vergangenheit entgegenwirken soll. Hg.: Christel Panzig, Wittenberg 1996 12,00 Euro

"Weest de noch, wie mer stoppeln war'n?"

Alltag in Dörfern des Südflämings in den vierziger und fünfziger Jahren Hier erinnern sich rückblickend vor allem diejenigen, die infolge des Zweiten Weltkrieges aus ihrer Heimat geflüchtet oder vertrieben wurden und sich ohne Hab und Gut durchschlagen mußten. Konflikte resultierten daraus, daß manch Einheimische nur unter dem Druck der neuen Obrigkeit gewillt waren, sich zugunsten der unerwünschten "Neubürger" einzuschränken. Einheimische und Fremde, Satte und Hungrige, Zusammenbruch und Befreiung, alte und neue Ordnung bilden nur einige Begriffspaare, die der deutschen Geschichte damals ihren Stempel aufdrückten und die jene Jahre zur "Umbruchszeit", zur "schweren Zeit" und für die meisten doch zu einem Neuanfang werden ließen. Der Leitgedanke "Weest' de noch, wie mer stoppeln war'n", steht für 15 Jahre ländlichen Alltag im Südfläming der 40er und 50er Jahre in denen nicht nur mühevoll gearbeitet, gedarbt und entbehrt, sondern auch gefeiert, getanzt, gelacht und geliebt wurde. Hg.: Christel und Klaus - A. Panzig, Wittenberg 1997 12,00 Euro

Zweite Heimat -

Flucht, Vertreibung und Integration Deutscher nach dem Zweiten Weltkrieg in Sachsen-Anhalt Fast jede / jeder Dritte im heutigen Sachsen-Anhalt gehörte nach 1945 zu den so genannten "Umsiedlern". Sie halfen aktiv mit, die Trümmer des Zweiten Weltkrieges zu beseitigen, über dessen Folgen für ihr eigenes Leben aber durften sie bis zur "Wende" öffentlich nicht sprechen. Erst die weltpolitische Veränderung ermöglichte es ihnen, ihre Erfahrungen und traumatischen Erlebnisse bei Flucht, Vertreibung und Neuanfang endlich zur Sprache zu bringen. Berichte von über 100 Zeitzeugen des "Forschungs- und Dokumentationszentrum DDR-Alltagskultur & Alltagsgeschichte des 20. Jahrhunderts, PFLUG e.V." und viele Gespräche bilden die Grundlage für die vorliegenden Beiträge von Studenten der Technischen Universität Berlin. Die Überblicksbeiträge von Wolfgang Benz und Manfred Wille betten die Ergebnisse lokalhistorischer Forschungen in die allgemeine Geschichte ein, denn "man muss, um der Gruppe der Betroffenen und ihren Gefühlen gerecht zu werden, sich deshalb zuerst die Dimension des Geschehenen vor Augen führen, aber nicht nur den Verlauf, sondern auch die Ursachen."(W. Benz) Hg.: A. Königseder / Christel Panzig, Wittenberg 2004 10,00 Euro

Zwischen Luftschutzkeller und Stalinbild -

Stadt und Region Wittenberg 1945 Der Zweite Weltkrieg, der von Nazi-Deutschland ausgegangen war, ging in der Mittelelberegion zu Ende. Hier vollzogen sich die letzten Kämpfe vor der bedingungslosen Kapitulation des Nazi-Reiches. Eigene Erfahrungen und die NS-Propaganda schürten die Angst vor den "Russen". Tatsächlich waren die Erfahrungen mit den einrückenden sowjetischen Einheiten sehr unterschiedlich. Während KZ-Häftlinge, Zwangsarbeiter, Verschleppte usw. die Rote Armee als Befreier herbeisehnten, haben Teile der Bevölkerung panikartig die Flucht ergriffen, andere haben sich selbst getötet und wieder andere haben ihre eigene Befreiung nicht überlebt. All das ist in den hier abgedruckten Zeitzeugenberichten in einzelnen Schicksalen dargestellt und ermöglicht dem Leser bzw. dem Betrachter der Ausstellung ein Eindringen in das Problem des Kriegsendes am in vieler Hinsicht besonderen Beispiel von Wittenberg und Umgebung. Zur überaus reichen und wechselvollen Geschichte der Lutherstadt Wittenberg und ihrer Umgebung wird damit ein besonderes Kapitel mittels anschaulicher und authentischer Zeitzeugenberichte hinzugefügt. Prof. Tullner Hg.: Christel Panzig, Wittenberg 1996 14,90 Euro    

“Wegzeichen - Zeitzeichen”

Deutsche und Russen im Alltag in einer mitteldeutschen Region 1945 - 1993 Die hier vorgestellte Publikation zur gleichnamigen Dauerausstellung hat sich dieses unmittelbare Herangehen an ein so wichtiges Thema wie das Ende des Krieges und die Kontakte zwischen Deutschen und sowjetischen Besatzungssoldaten sowie den sich daran anschließenden Alltag in einer DDR-Region mit sowjetischen Garnisonen zum Ziel gesetzt. Es handelt sich um Interviews mit Männern und Frauen aus Wittenberg und Umgebung, die das Kriegsende und die Zeit danach selbst unmittelbar miterlebt haben. Ergänzt werden sie mit Auszügen aus Briefen sowjetischer Soldaten. Gerade diese unterschiedlichen Sichtweisen schaffen einen eigentümlichen Reiz und zeigen uns auch heute noch, wie doch anscheinend eindeutige Ereignisse von den Beteiligten ganz konträr gesehen und miterlebt werden konnten. Wenn es gelingt, den Lesern des Buches und den Besuchern der Ausstellung diese Gegensätze zu vermitteln und ihnen eine veränderte Sichtweise nahe zu bringen, dann dürfte der Hauptzweck der Mühe, die sich die Organisatoren mit dem Sammeln der Quellen, mit ihrer Ausstellung und Auswahl gemacht haben, erfüllt sein.  Prof. Dr. Peter Hertner, Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg Hg.: Christel Panzig, Wittenberg 14,95 Euro

Freitags ging Mutter immer zum Markt... -

Alltag in der Piesteritzer Werkssiedlung 1919 - 2009 Vom Entwurf bis zum Bau ist die Geschichte der Piesteritzer Werkssiedlung anschaulich dokumentiert. Wie die Menschen darin lebten, wie ihr Alltag und ihre Festtage aussahen – diese Geschichte erzählt diese Publikation. Sie richtet sich gleichermaßen an ältere wie an junge Menschen, die durch die Berichte von Zeitzeugen erfahren können, wie Familien mit ihren Kindern in den vergangenen Jahrzehnten in dieser Siedlung gewohnt haben, welche Erlebnisse sie z.B. in Krieg- und Nachkriegszeiten, während des Ausbaus der  angrenzenden Piesteritzer Chemieindustriebetriebe  in der DDR und nach der Wende als Expo-Projekt hatten, woran sie sich gern und woran sie sich weniger gern erinnern. Ein lebendiges Bild des Alltags in der Piesteritzer Werkssiedlung zu zeichnen, gelang nur deshalb, weil uns so viele ehemalige und heutige Bewohnerinnen und Bewohner bereits in der Vergangenheit und nun erneut an ihren Erinnerungen teilhaben ließen und bereitwillig ihre Fotoalben durchforschten. Daneben wurden die Archive des Hauses der Geschichte in Wittenberg genutzt sowie durch neue Berichte und Fotos ergänzt. Hg.: Christel Panzig, Wittenberg 2010 14,95 Euro

Zehn Jahre ostdeutsche Kompetenz  – ‚

„Wende’ und zehn Jahre danach in der Lutherstadt und der Region Wittenberg“. Kolloquium vom 12./13. November 1999 in Lutherstadt Wittenberg Hg.: Christel Panzig, Klaus-A. Panzig, Wittenberg 1999 4,50 Euro

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Wir hatten doch keine Wahl... -

Zeitzeuginnen und Zeitzeugen erinnern sich an Flucht, Vertreibung und Integration in Mitteldeutschland nach dem II. Weltkrieg Am Beispiel der hier aufgezeichneten Vertriebenenschicksale wird  deutlich, welch katastrophale Folgen Kriege immer für die Zivilbevölkerung aller betroffenen Länder in der Vergangenheit hatten und ebenso heute noch haben. Es wird nachvollziehbar, welchen Weg die über 4,3 Millionen in der SBZ angesiedelten Heimatvertriebenen zurücklegten, welche unsäglichen Mühen und außerordentliche Kraftanstrengungen sie während des Flucht-, Vertreibungs- und Umsiedlungsprozesses aufbringen mussten, welche immensen Schwierigkeiten sie bei der Eingliederung in die „neue“ Gesellschaft zu bewältigen hatten und welche Veränderungen ihre Integration bei ihnen selbst und bei den „Einheimischen“ bewirkten. Dabei darf nicht vergessen werden, dass Flucht, Vertreibung und Zwangsaussiedlung das Ergebnis eines Krieges waren, mit dem das nationalsozialistische Deutschland die Völker Europas unterjochen wollte, der zur fast vollständigen Ausrottung der jüdischen Bevölkerung Europas geführt und 45 Millionen Frauen, Männer und Kinder in den überfallenen Ländern das Leben gekostet hatte. Hg.: Christel Panzig, Wittenberg 2012 16,95 Euro 

"Ciu, Ciu, Ciu, Coo,

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Alltag im Wittenberg der vierziger und fünfziger Jahre Die Lebens- und Erfahrungsgeschichten von Menschen aus unterschiedlichen sozialen Milieus dienen zusammen mit historischen Dokumenten der Rekonstruktion vergangener Wirklichkeit und helfen mit, bisher Publiziertes zur regionalen Zeitgeschichte durch die Geschichte der sogenannten "kleinen Leute" zu ergänzen und zu bereichern. Die vorliegende Dokumentation ist auch ein Beitrag zur jüngsten Zeitgeschichte, der ostdeutsche Lebenswelten differenziert sichtbar werden läßt und der dem Vergessen erlebter Geschichte, einem Entwerten persönlicher Lebensgeschichten, Erfahrungen und Leistungen hier lebender Menschen, aber auch einem Verklären der Vergangenheit entgegenwirken soll. Hg.: Christel Panzig, Wittenberg 1996 12,00 Euro

"Weest de noch, wie mer stoppeln

war'n?"

Alltag in Dörfern des Südflämings in den vierziger und fünfziger Jahren Hier erinnern sich rückblickend vor allem diejenigen, die infolge des Zweiten Weltkrieges aus ihrer Heimat geflüchtet oder vertrieben wurden und sich ohne Hab und Gut durchschlagen mußten. Konflikte resultierten daraus, daß manch Einheimische nur unter dem Druck der neuen Obrigkeit gewillt waren, sich zugunsten der unerwünschten "Neubürger" einzuschränken. Einheimische und Fremde, Satte und Hungrige, Zusammenbruch und Befreiung, alte und neue Ordnung bilden nur einige Begriffspaare, die der deutschen Geschichte damals ihren Stempel aufdrückten und die jene Jahre zur "Umbruchszeit", zur "schweren Zeit" und für die meisten doch zu einem Neuanfang werden ließen. Der Leitgedanke "Weest' de noch, wie mer stoppeln war'n", steht für 15 Jahre ländlichen Alltag im Südfläming der 40er und 50er Jahre in denen nicht nur mühevoll gearbeitet, gedarbt und entbehrt, sondern auch gefeiert, getanzt, gelacht und geliebt wurde. Hg.: Christel und Klaus - A. Panzig, Wittenberg 1997 12,00 Euro

Zweite Heimat -

Flucht, Vertreibung und Integration Deutscher nach dem Zweiten Weltkrieg in Sachsen-Anhalt Fast jede / jeder Dritte im heutigen Sachsen- Anhalt gehörte nach 1945 zu den so genannten "Umsiedlern". Sie halfen aktiv mit, die Trümmer des Zweiten Weltkrieges zu beseitigen, über dessen Folgen für ihr eigenes Leben aber durften sie bis zur "Wende" öffentlich nicht sprechen. Erst die weltpolitische Veränderung ermöglichte es ihnen, ihre Erfahrungen und traumatischen Erlebnisse bei Flucht, Vertreibung und Neuanfang endlich zur Sprache zu bringen. Berichte von über 100 Zeitzeugen des "Forschungs- und Dokumentationszentrum DDR-Alltagskultur & Alltagsgeschichte des 20. Jahrhunderts, PFLUG e.V." und viele Gespräche bilden die Grundlage für die vorliegenden Beiträge von Studenten der Technischen Universität Berlin. Die Überblicksbeiträge von Wolfgang Benz und Manfred Wille betten die Ergebnisse lokalhistorischer Forschungen in die allgemeine Geschichte ein, denn "man muss, um der Gruppe der Betroffenen und ihren Gefühlen gerecht zu werden, sich deshalb zuerst die Dimension des Geschehenen vor Augen führen, aber nicht nur den Verlauf, sondern auch die Ursachen."(W. Benz) Hg.: A. Königseder / Christel Panzig, Wittenberg 2004 10,00 Euro

Zwischen Luftschutzkeller und

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Stadt und Region Wittenberg 1945 Der Zweite Weltkrieg, der von Nazi- Deutschland ausgegangen war, ging in der Mittelelberegion zu Ende. Hier vollzogen sich die letzten Kämpfe vor der bedingungslosen Kapitulation des Nazi-Reiches. Eigene Erfahrungen und die NS-Propaganda schürten die Angst vor den "Russen". Tatsächlich waren die Erfahrungen mit den einrückenden sowjetischen Einheiten sehr unterschiedlich. Während KZ-Häftlinge, Zwangsarbeiter, Verschleppte usw. die Rote Armee als Befreier herbeisehnten, haben Teile der Bevölkerung panikartig die Flucht ergriffen, andere haben sich selbst getötet und wieder andere haben ihre eigene Befreiung nicht überlebt. All das ist in den hier abgedruckten Zeitzeugenberichten in einzelnen Schicksalen dargestellt und ermöglicht dem Leser bzw. dem Betrachter der Ausstellung ein Eindringen in das Problem des Kriegsendes am in vieler Hinsicht besonderen Beispiel von Wittenberg und Umgebung. Zur überaus reichen und wechselvollen Geschichte der Lutherstadt Wittenberg und ihrer Umgebung wird damit ein besonderes Kapitel mittels anschaulicher und authentischer Zeitzeugenberichte hinzugefügt. Prof. Tullner Hg.: Christel Panzig, Wittenberg 1996 14,90 Euro    

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Deutsche und Russen im Alltag in einer mitteldeutschen Region 1945 - 1993 Die hier vorgestellte Publikation zur gleichnamigen Dauerausstellung hat sich dieses unmittelbare Herangehen an ein so wichtiges Thema wie das Ende des Krieges und die Kontakte zwischen Deutschen und sowjetischen Besatzungssoldaten sowie den sich daran anschließenden Alltag in einer DDR-Region mit sowjetischen Garnisonen zum Ziel gesetzt. Es handelt sich um Interviews mit Männern und Frauen aus Wittenberg und Umgebung, die das Kriegsende und die Zeit danach selbst unmittelbar miterlebt haben. Ergänzt werden sie mit Auszügen aus Briefen sowjetischer Soldaten. Gerade diese unterschiedlichen Sichtweisen schaffen einen eigentümlichen Reiz und zeigen uns auch heute noch, wie doch anscheinend eindeutige Ereignisse von den Beteiligten ganz konträr gesehen und miterlebt werden konnten. Wenn es gelingt, den Lesern des Buches und den Besuchern der Ausstellung diese Gegensätze zu vermitteln und ihnen eine veränderte Sichtweise nahe zu bringen, dann dürfte der Hauptzweck der Mühe, die sich die Organisatoren mit dem Sammeln der Quellen, mit ihrer Ausstellung und Auswahl gemacht haben, erfüllt sein.  Prof. Dr. Peter Hertner, Martin-Luther- Universität Halle-Wittenberg Hg.: Christel Panzig, Wittenberg 14,95 Euro

Freitags ging Mutter immer zum

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Alltag in der Piesteritzer Werkssiedlung 1919 - 2009 Vom Entwurf bis zum Bau ist die Geschichte der Piesteritzer Werkssiedlung anschaulich dokumentiert. Wie die Menschen darin lebten, wie ihr Alltag und ihre Festtage aussahen – diese Geschichte erzählt diese Publikation. Sie richtet sich gleichermaßen an ältere wie an junge Menschen, die durch die Berichte von Zeitzeugen erfahren können, wie Familien mit ihren Kindern in den vergangenen Jahrzehnten in dieser Siedlung gewohnt haben, welche Erlebnisse sie z.B. in Krieg- und Nachkriegszeiten, während des Ausbaus der  angrenzenden Piesteritzer Chemieindustriebetriebe  in der DDR und nach der Wende als Expo-Projekt hatten, woran sie sich gern und woran sie sich weniger gern erinnern. Ein lebendiges Bild des Alltags in der Piesteritzer Werkssiedlung zu zeichnen, gelang nur deshalb, weil uns so viele ehemalige und heutige Bewohnerinnen und Bewohner bereits in der Vergangenheit und nun erneut an ihren Erinnerungen teilhaben ließen und bereitwillig ihre Fotoalben durchforschten. Daneben wurden die Archive des Hauses der Geschichte in Wittenberg genutzt sowie durch neue Berichte und Fotos ergänzt. Hg.: Christel Panzig, Wittenberg 2010 14,95 Euro

Zehn Jahre ostdeutsche

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„Wende’ und zehn Jahre danach in der Lutherstadt und der Region Wittenberg“. Kolloquium vom 12./13. November 1999 in Lutherstadt Wittenberg Hg.: Christel Panzig, Klaus-A. Panzig, Wittenberg 1999 4,50 Euro

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